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Was kann uns krank machen?


Oftmals beginnt eine Krankheit durch einen Konflikt, der unmittelbar und unerwartet eintritt. Unsere Biologie antwortet kurzfristig ohne das unser Verstand mit einbezogen wird über Psyche, Gehirnareale und dazugehörige Organe. Kleinere Konflikte machen in der Biologie Sinn. Je länger und intensiver wir in einem oder mehreren Konflikten verharren, desto länger hält der Spannungszustand an. Wir kompensieren. Es geht uns vermeintlich gut, bis sich langsam Beschwerden oder Symptome entwickeln, die wir nicht einordnen können. Kommen dann noch Störungen (siehe Störfelder) hinzu, manifestieren sich Fehlregulationen. Biologische Reparaturmechanismen können nicht mehr greifen und wir fühlen uns krank. Unklare Symptome (Schmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Übelkeit, Husten etc.) führen zu häufigen Arztbesuchen ohne wirkliche Hilfe. Die Ursache einer Erkankung durch chemische Medikamente wird nicht beseitigt. Die Symptome werden nur unterdrückt und langfristig können sich neue Symptome auf allen Ebenen (körpelich, geistig, psychisch) einstellen.

Störfelder

sind nicht integrierbare Bestandteile des Organismus. Sie stören langfristig die innere Ordnung und Selbstregulation in unserem Körper. Hier einige Beispiele:

- Toxine

- Elektrosmog/Geopathische Belastungen
- Narben
- Zähne/Zahnfleisch/Kieferknochen
- Zahnstörfelder beinhalten eine Fernwirkung auf andere Organe, siehe weiter
hier
- Stress: körperlich und/oder seelischen
- Ernährung
- Trinkverhalten
- Bewegungsmangel
- Prädisposition (Veranlagung)
- Nikotin, Alkohol, Medikamente
- Wohnverhältnisse (Pilzbefall, Lärmpegel etc.)
- Fehlstellungen/Fehlstellungen

Mit einem einfachen Ursache-Wirkung-System kann man das komplexe bioenergetische Regelsystem unseres Organismus nicht erfassen. Über bildgebende, klassisch-schulmedizinische Verfahren lassen sich Störfelder oft nicht darstellen oder erst zu einem weit fortgeschrittenen Zeitpunkt.


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