Zahnimplantate
Zahnimplantate
Neben dem konventionellen Zahnersatz (Prothesen, Brücken) bietet ein Zahnimplantat viele Möglichkeiten die Zahnlücke zu schließen. Das Implantat wird als künstliche Zahnwurzeln an der Stelle der Lücke im Kieferknochen verankert. Anschließend wird darauf eine Zahnkrone, Brücke oder Vollprothese fixiert. Auf diese Weise wird die Zahnlücke geschlossen - und das ebenso stabil wie ein natürlicher Zahn. Im Vergleich zu den konventionellen Behandlungsmaßnahmen sitzt dieser Zahnersatz wesentlich fester und sicherer. Das „Kaputtschleifen“ der gesunden Zähne entfällt!!
Titan- oder Keramikimplantat?
Der Wunsch nach Implantation mit Minimalintoxikationen zwingt Zahnart und Patient sich zu überlegen, aus welchen Material das Implantat bestehen soll. Das Material Titan steht nicht in reiner Form zur Verfügung. Es gibt immer „Verunreinigungen“ mit Nickel, Aluminium und Vanadium. Damit ist nun eine Freisetzung von freien Metallionen möglich und somit die Biokompatibilität nicht mehr sichergestellt. Allergien können entstehen. Die erhöhten Entzündungsreaktionen in der Umgebung von Titanimplantaten bestätigen dies. Im Tierversuchen konnte nachgewiesen werden, daß sich im Umkreis von 3 cm um das Implantat Metallionen in den Knochen einlagern!
Die Verträglichkeit ist nicht immer gegeben und Probleme wie Korrosion, eine Sensibilisierung des Immunsystems und Lymphozytentransformationen geben Anlaß nach anderen Lösungen zu suchen.
Als Alternative favorisieren wir in unserer Praxis das Keramikimplantat = Zirkonimplantat. Es ist biologisch sehr gut verträglich. Es ist absolut metallfrei und hat eine sehr gute Gewebeverträglichkeit. Allergien können nicht auftreten. Weil Zirkonoxid keine elektrische Leitfähigkeit besitzt, eignet sich das Material hervorragend auch für elektrosensible Patienten. Es hat darüber hinaus den Vorteil, dass es durch seine weiße Farbe der natürlichen Zahnfarbe näher kommt. Der Zahnersatz hat ein perfekt Aussehen.
Die biologischen Tests in unserer Praxis haben einen eindeutigen Vorteil von Implantaten gegenüber Wurzelfüllungen und /oder toten Zähnen hinsichtlich der Störfeldbelastung und Energiestauungen an den Meridianen ergeben.
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